Wissenschaft

Die Sigma-Akademie ist selbst keine wissenschaftliche Forschungseinrichtung, sondern versteht sich als Informationsplattform, auf der verschiedene Kooperationspartner und Leistungsträger im Bereich der Medizin, der Psychiatrie, der Psychosomatik, der Gesundheits- und Sozialwissenschaften sich in einem interdisziplinären Dialog über aktuelle Entwicklungen, Fragen zur klinischen Praxis und Evidenzbasierung oder über kreative Neuansätze und allgemein Wissenswertes austauschen können.

Der dafür bereitgestellte Blog bietet einen formal ungezwungenen und zeitgemäß flexiblen Rahmen mit schnellen Diskussionsmöglichkeiten. Anonyme Veröffentlichungen sind nicht möglich. Wir weisen darauf hin, dass die hierin widergegebenen Inhalte in ihrer wissenschaftlichen Korrektheit von den einzelnen Autoren zu verantworten sind und nicht die Meinung der Sigma-Akademie widergeben, die lediglich als Moderator und Netzwerkplattform den Diskussionsraum zur Verfügung stellt.

    Wer verinnerlichen kann, kann auch sterben

    Sterben aus psychoanalytischer Sicht

    Vortrag von Prof. Dr. Erich W. Burrer am 18.3.2017 im Rahmen eines „Symposium Sterben“ an der Polizeihochschule und dem Klinikum Villingen-Schwenningen

    Wenn ich mich heute bei Ihnen mit dem Thema Sterben aus psychoanalytischer Sicht auseinandersetze, spreche ich natürlich die Triebtheorie Sigmund Freuds an, genauer die vermeintliche Unvereinbarkeit von Todestrieb und Lebenstrieb an. Aber vielleicht ist es kein unvereinbarer Widerspruch.

    Wir können nämlich nicht ohne weiteres leben, wenn wir nicht auch verinnerlicht haben, […]

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      Weltgesundheitstag „Depression – Let’s talk“ (3)

      Zum Weltgesundheitstag der WHO am 07. April 2017.

       

      Altersdepression erkennen und behandeln

       
      Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, die psychiatrischer Behandlung bedürfen. Oft sind sie nur in einem stationären Aufenthalt nachhaltig und befriedigend zu lindern. Mit dem demographischen Wandel ist naturgemäß eine größere Zahl von Menschen im höheren Lebensalter von Depressionen betroffen. Beim Auftreten einer Depression im höheren Alter spricht man von einer „Altersdepression“.

      Über dieses Thema sprechen wir mit dem Neurologen und Psychiater Dr. […]

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        Weltgesundheitstag „Depression – Let’s talk“ (1)

        Zum Weltgesundheitstag der WHO am 07. April 2017.

         

        Depression als Zeitdiagnose?

         
        Worauf ist die steigende Erkrankungshäufigkeit an depressiven Störungen in unserem Zeitalter zurückzuführen?

        Wie kommt es, dass Depression im öffentlichen Diskurs geradezu als Leiterkrankung unserer Gegenwart bezeichnet wird?

        Der französische Soziologe Alain Ehrenberg spricht in seinem viel diskutierten Buch „Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart“ von Zeiterscheinungen, die den post-modernen Menschen zum Defizitdenken prädisponieren:

        • Das Versagen der Autorität,
        • […]

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          Dr. Wölk: Zwangsstörungen verstehen und behandeln

          Anlässlich einer Fortbildungsveranstaltung im Sigma-Zentrum „Im Dialog: Zwangsstörungen verstehen und behandeln“ sprachen wir mit dem Psychologischen Psychotherapeuten Dr. Christoph Wölk, Lohne.

          Das Interview mit Herrn Dr. Christoph Wölk ist hier einsehbar. […]

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            Zum Tag der psychischen Gesundheit (5)

            Auch ADHS und Psychische Gesundheit lassen sich gut miteinander vereinbaren.

            Moderne Diagnostik macht eine frühzeitige Diagnose des ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom) bereits bei aufkommendem Verdacht möglich.

            Zur zeitgemäßen Therapie gehören sowohl gut verträgliche und hochwirksame Medikamente als auch zahlreiche, erfolgreich in Kombination einsetzbare nichtmedikamentöse Therapieverfahren.

            Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass die eingesetzten Medikamente nach ausreichend langer Einsatzzeit wieder abgesetzt werden können, ohne dass es zwingend zu einem Rückfall kommt.

            Für das hochwirksame Medikament Methylphenidat z. […]

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              10.10. Tag der psychischen Gesundheit (3)

              …immer öfter aus starren Mustern aussteigen und flexibel bleiben.

              Ansichten zu Dys-Stress und Eu-Stress

              Psychische Gesundheit bedeutet für mich immer öfter aus starren Mustern auszusteigen und flexibel zu bleiben. Bei „schlechtem Stress“ (Dys-Stress) denke ich vorwiegend an Vergangenheit und Zukunft. Ich weiß nicht, was ich vom Leben will, schaffe es nicht, Dinge umzusetzen, die mir wichtig sind. Bei „gutem Stress“ (Eu-Stress) bleibt mein Denken flexibel. Ich achte auf das, was im Moment geschieht. […]

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                10.10. Tag der psychischen Gesundheit (2)

                Psychische Gesundheit und innerer Frieden

                Ein Beispiel, was wir selber dafür tun können

                Für mich ist psychische Gesundheit eng verknüpft mit der Fähigkeit, immer wieder zum eigenen inneren Frieden zurückkehren zu können, wenn wir diesen einmal verloren haben, wenn uns etwas aus unserem inneren Gleichgewicht gebracht hat. Das kann beispielsweise in einer ganz alltäglichen Begegnung mit unserer Partnerin/unserem Partner, einer Nachbarin oder einem Vorgesetzten geschehen, aber auch beim simplen Lesen eines Zeitungsartikels. […]

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                  Zur Psychologie von Jungen und Männern

                  Die gleichnamige Verfilmung des Romans Fight Club von Chuck Palahniuk [1996] löste in den 90er Jahren einen wahren Hype aus. Das Video des Filmes fand reißenden Absatz, in der ganzen Welt kam es zu Fight-Club-Nachstellungen, bei denen Männer zusammenkamen, um miteinander zu kämpfen. Die Geschichte des ohne Vater aufgewachsenen, in der (Konsum-) Welt verlorenen und von seinen nicht gelebten Anteilen schlaflos gehaltenen Protagonisten, der sich durch Ausleben des abgespaltenen aggressiven Elements als Tyler Durden in selbst-organisierten Kämpfen und Männerbünden selbst zu retten versucht, […]

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                    Die Sigma-Männer-Gruppentherapie

                    Therapiebedarf speziell für Männer?

                    Das Bild des Mannes war in der Vergangenheit meist einseitig geprägt durch Vorstellungen von Kraft, Durchhaltevermögen, Macht, Führung, Entscheidungsstärke und damit unmittelbar verbunden mit der Forderung, nie weich werden zu dürfen. Zweifellos ist dies ein Klischee, das aber in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, im Beruf oder auch in Partnerschaften als Erwartungshaltung an den „richtigen“ Mann konstant bleibt. Demgegenüber entwickelte  sich im Rahmen der feministischen Emanzipation aber zunehmend auch ein gesellschaftlicher Blick auf Zerrbilder, […]

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                      Selbst entstressen lernen

                      Freier Vortrag im vom 03. April 2016

                      Alle haben wir Stress. Oftmals mehr, als uns lieb ist.
                      Manchmal macht Stress uns krank. Dadurch entscheiden und handeln wir falsch – und begeben uns zum Teil ungewollt in einen Circulus vitiosus, in dem die Stressoren sich immer wiederholen. In diesem Teufelskreis produziert Stress wiederum neuen Stress, denn, einmal darin gefangen, treffen wir falsche Entscheidungen, die wiederum falsche Entscheidungen zur Folge haben können. […]

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                        Studie zur Messung der Behandlungsqualität

                        Im Akutkrankenhaus Sigma-Zentrum Bad Säckingen wird das gesamte Spektrum psychiatrischer und psychosomatischer Erkrankungen und Störungen behandelt. Ein zentrales Ziel jeder Therapie ist die Schaffung einer nachweisbaren und nachhaltigen Effektstärke der Behandlung im Hinblick auf den gewünschten Heilungs- oder Linderungserfolg. In der psychologischen Medizin sind diese Effekte aber oft schwer messbar, weil sie eine subjektive Natur in der Empfindung des Patienten haben. Daher orientieren sich Kliniken und Therapeuten in erster Linie an Leitlinien, wie sie der DGPPN herausgegeben hat.  […]

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                            Klassiker der Psychosomatik, neu gelesen

                            Angst gehört unvermeidlich zu unserem Leben. Sie ist einmal Signal und Warnung bei Gefahren und sie enthält gleichzeitig einen Aufforderungscharakter, nämlich den Antrieb, die Angst zu überwinden. Der Psychoanalytiker Fritz Riemann hat mit seinem Buch „Grundformen der Angst“ versucht, diese Zusammenhänge zu ergründen.

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                              Die drei Dimensionen des Paarkonflikts

                              Was sind die Bedingungen für eine konstruktive Auseinandersetzung? Um den gordischen Knoten bzw. die oft Puzzleteil-artige Verschränkung unserer Konflikt- und Vermeidungsmuster mit unseren jeweiligen wunden Punkten zu lösen, müssen die verschiedenen Dimensionen des Paarkonflikts verstanden und in der richtigen Weise beachtet werden.

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                                Viel Klick in der Liebe

                                Die „Digitale Revolution“ der letzten 25 Jahre mit ihrer zunehmend omnipräsenten Verfügbarkeit des Internets und der Computerisierung immer weiterer Lebensbereiche verändert dramatisch unser Kommunikationsverhalten und unsere sozialen Beziehungen. Gerade die auf Mobilität, Distanz, Permanenz und theoretische Unbegrenztheit angelegten sozialen Netzwerke und Smartphone-Anwendungen werden als praktisch, progressiv und schick angesehen. Durch die virtuelle Kommunikation verändert sich aber subtil auch unser Verhalten im wirklichen Leben und in Partnerschaften – vom Kennenlernen bis zur Beziehung: aus psychologscher Sicht ist dies eine Entwicklung mit Licht und Schattenseiten.

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                                  Die therapeutische Beziehung

                                  oder: Mit welcher therapeutischen Haltung gehe ich in die Beziehung zum Patienten? Unter Psychotherapie verstehen wir die systematische Erkundung individueller Veränderungswünsche sowie Anregung, diese im Rahmen einer professionellen Unterstützungsbeziehung, die die Eigenaktivität und die Nutzung von Ressourcen fördert, zu realisieren.

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                                    Self-organization in psychotherapy

                                    In recent years, models have been developed that conceive psychotherapy as a self-organizing process of bio-psycho-social systems. These models originate from the theory of self-organization (Synergetics), from the theory of deterministic chaos, or from the approach of self-organized criticality. This process-outcome study examines several hypotheses mainly derived from Synergetics, including the assumption of discontinuous changes in psychotherapy (instead of linear incremental gains), the occurrence of critical instabilities in temporal proximity of pattern transitions, the hypothesis of necessary stable boundary conditions during destabilization processes, and of motivation to change playing the role of a control parameter for psychotherapeutic self-organization.

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                                      Body-Mass-Index

                                      Die Deutschen sind zu dick, soviel steht fest. Trotz aller Fitnesstrends bewegen sie sich zu wenig. Das zeigen eindrucksvoll die Statistiker. Das Problem am statistischen Monitoring ist aber: Die Daten beruhen alleine auf dem Body-Mass-Index (BMI). Und der beschreibt die Verhältnisse nicht immer treffend.

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                                        Die „Lebenslinie“: eine Visualisierungstechnik

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                                          Psychoanalyse im Film: Fellinis Achteinhalb

                                          Vortrag von Hannsjörg von Freytag-Loringhoven im Rahmen des Psychotherapieseminars Freudenstadt 2014: Der berühmte Fellini-Film gibt eine paradigmatische Dramatisierung das Seminarthemas „Die Lüge der Wahrheit ist die Wahrheit der Lüge“

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                                            Alles hat seinen Sinn, wenn es uns nützt.

                                            Die Schaffung von Nutzen im Eigeninteresse und im Fremdinteresse in unserer Gesellschaft ist essentiell für unser Überleben und Zusammenleben. Utilisation ist nach heutigen Gesichtspunkten ein unverzichtbarer Teil von Toleranz und Respekt der Interessen anderer in der liberalen Gesellschaft. Vortrag, Essay.

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                                              Was ist Angst?

                                              Angst ist ein ganz normales Gefühl, das jeder Mensch kennt. Wir möchten an dieser Stelle einen Überblick über die Entstehung der Angst und ihre nützlichen Seiten geben. Wir möchten aber auch zeigen, wann Angst krankhaft wird und sich in einer Angststörung äußert. Wir möchten Behandlungsmethoden vorstellen und erklären, wie man sich in Angst auslösenden Situationen selbst helfen kann.

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                                                AD(H)S im Erwachsenenalter

                                                AD(H)S – Beginn in der Kindheit, Folgen im Erwachsenenalter

                                                Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) oder Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist mehr als eine gegenwärtige Modediagnose, mehr als nur die Benennung einer vermeintlich psychiatrischen Erkrankung. Es ist eine schwerwiegende Störung, die bereits im Kindergartenalter beginnt, sich über die gesamte Schulzeit hinzieht und sich nicht selten ins Erwachsenenalter fortsetzt.

                                                Die damit verbundenen Belastungen können das Selbstbewusstsein des Betroffenen ebenso schwerwiegend beeinträchtigen wie bei den damit konfrontierten Eltern ein Gefühl der Hilflosigkeit und Überforderung hervorrufen, […]

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                                                  Behandlung somatoformer Schmerzen

                                                  Chronische Schmerzen sind eine enorme Belastung für Patienten und ihr ganzes soziales Umfeld. Gerade seelische Schmerzen lassen sich nicht einfach abschütteln oder durch Abstand zum Auslöser vermeiden, sondern kreisen in eine Eskalationsspirale. Viele Schmerzpatienten klammern sich dabei zunächst gedanklich fest an einen (gesellschaftlich leider leichter akzeptierten) körperlich-sächlichen Schmerzreiz. Trotz Ausschluss von funktionellen oder somatischen Schmerzursachen liegt für sie beim Gang zum Psychologen erst einmal eine große Hemmschwelle. „Wie soll mir ein Psychologe helfen, wenn ich doch körperliche Schmerzen habe?“ mag er sich fragen, wenn er nach einer Reihe frustrierender Untersuchungen schließlich an einen Psychologen überwiesen wird.

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                                                    Faktoren der psychischen Stärke (Resilienz)

                                                    Warum gelingt es manchen Menschen, Krisen und Schicksalsschläge zu meistern und warum zerbrechen andere daran? Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern.

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                                                      Interaktive Medizin

                                                      In der Internet-Enzyklopädie „Marjorie-Wiki“ ist eine ausführliche Darstellung des kybernetischen Prinzips des Penta-Konzeptes von Prof. Erich W. Burrer erschienen. Dieses Konzept wird unter dem Gesamtbegriff der ganzheitlichen Medizin inzwischen in vielen Kliniken praktisch angewendet wird. Aus Fachdiskussionen im Rahmen der Sigma-Akademie entstand die Nachfrage, die Konzeption noch hinsichtlich „Psychologie in der Medizin“ und der „Umsetzung in der Klinik“ zu ergänzen. Im Folgenden bringen wir daher eine erweitere Fassung der Konzeption der Penta-Medizin.

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                                                        Psyche und Krebs

                                                        Nach Angaben der Literatur entwickeln 9 bis 30 % der an Krebs Erkrankten eine Traumafolgestörung. Die seelische Reaktion auf eine Krebserkrankung geht mit erheblichem Stress einher. Schock, Betäubung, Verleugnung, tiefgreifende Verzweiflung, Todesangst und Hoffnungslosigkeit treten auf. Auch Angehörige lebensbedrohlich Erkrankter entwickeln oft selbst eine Traumafolgestörung.

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