Artikel von Dr. Johannes Bauer

Weltgesundheitstag „Depression – Let’s talk“ (2)

Zum Weltgesundheitstag der WHO am 07. April 2017.

 

Depression und Diabetes

 

  • „Was kann ich gegen meine Ängste und Depressionen als Diabetiker tun?“
  • „Wie kann ich im Alltag mit dem Diabetes besser zurechtkommen?“

Diese Fragen stellen sich viele Diabetiker vor allem, wenn sie nach Jahren müde geworden sind im „Kampf“ gegen ihren Diabetes. Häufig gehen Diabeteserkrankungen mit schweren Depressionen einher. Klinisch belegt sind zahlreiche Korrelationen und Wechselwirkungen zwischen Diabetes und Depressionen, […]

[ WEITERLESEN ]

Hoch-Risiko-Gruppe

Diabetes Zeitung · 1. Jahrgang · Nr. 5 · 26. Oktober 2016

Psychiatrische Klinik achtet auch auf die Nebendiagnose Diabetes

Das Sigma-Zentrum in Bad Säckingen darf seit zweieinhalb Jahren das DDG-Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ tragen. Psychiatrie und Diabetes sind eng verbunden, sagt der Leitende Arzt für Somatische Medizin, Dr. Johannes Bauer.

Die Therapie mit Neuroleptika, einigen Antidepressiva und die depressionsbedingte Inaktivität gehen häufig mit verstärktem Übergewicht bzw. […]

[ WEITERLESEN ]

Delta-Konzept gegen das Übergewicht

Medical Tribune-Bericht Nr.5 Oktober 2016

Psychiatrische Klinik hat das Risiko Diabetes mellitus im Blick

BAD SÄCKINGEN.  Viele Psychopharmaka fördern Heißhunger und Gewichtszunahme, was der Entwicklung eines Diabetes mellitus Vorschub leistet bzw. einen manifesten Diabetes verschlechtert. Der Gefahr lässt sich entgegenwirken, wie das Sigma-Zentrum, ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, zeigt: das Sigma-Zentrum behandelt – seit 2014 mit DDG-Zertifikat – psychiatrische Patienten mit der Nebendiagnose Diabetes mellitus. […]

[ WEITERLESEN ]

10.10. Tag der psychischen Gesundheit (3)

…immer öfter aus starren Mustern aussteigen und flexibel bleiben.

Ansichten zu Dys-Stress und Eu-Stress

Psychische Gesundheit bedeutet für mich immer öfter aus starren Mustern auszusteigen und flexibel zu bleiben. Bei „schlechtem Stress“ (Dys-Stress) denke ich vorwiegend an Vergangenheit und Zukunft. Ich weiß nicht, was ich vom Leben will, schaffe es nicht, Dinge umzusetzen, die mir wichtig sind. Bei „gutem Stress“ (Eu-Stress) bleibt mein Denken flexibel. Ich achte auf das, was im Moment geschieht. […]

[ WEITERLESEN ]

Klassiker der Psychosomatik, neu gelesen

Angst gehört unvermeidlich zu unserem Leben. Sie ist einmal Signal und Warnung bei Gefahren und sie enthält gleichzeitig einen Aufforderungscharakter, nämlich den Antrieb, die Angst zu überwinden. Der Psychoanalytiker Fritz Riemann hat mit seinem Buch „Grundformen der Angst“ versucht, diese Zusammenhänge zu ergründen.

[ WEITERLESEN ]

Ein interdisziplinäres Fallbeispiel

Leseempfehlung: In der Zeitschrift „Der Internist“ ist ein interessantes Fallbeispiel einer 78-jährigen Patientin erwähnt, die wegen unklarer Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes mit einem cerebralen Krampfanfall in die Notfallstation der Klinik eingewiesen wurde.

[ WEITERLESEN ]

Psychodiabetologie (Teil 1)

Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, gehört zu den ersten Krankenhäusern dieses Fachgebietes, das die besondere Zertifizierung als „Klinik für Diabetes-Patienten geeignet (Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG)“ anstrebt. Der Zusammenhang und die Wechselbeziehung von psychischen Erkrankungen und Diabetes ist wissenschaftlich belegt und erfordert eine besondere Berücksichtigung im Rahmen der psychiatrischen Therapie. Das Sigma-Zentrum hat hierfür eine Spezialisierung in der Behandlung von Psychiatriepatienten mit Diabetes ausgearbeitet.

[ WEITERLESEN ]

Psyche und Übergewicht

  •  „Wenn ich zu essen beginne, kann ich nicht mehr aufhören. Ich werde nie richtig satt.“
  • „Ich brauche das Essen als Entspannung.“
  • „Wenn ich nicht mehr essen darf, was ich will, dann bleibt mir überhaupt nichts mehr an Freude.“
  • „Seit ich Medikamente gegen die Depression nehme, esse ich mehr
    und mein Gewicht geht hoch.“

Diese Aussagen von Betroffenen haben eines gemeinsam: Es wird ausschließlich über das „Essen“ gesprochen. […]

[ WEITERLESEN ]

Psyche und Schlaf

Schlafmangel ist ein großes Problem für die Betroffenen. Die unruhigen Nächte beeinflussen den Tag und können zu Leistungsabfall, Depressionen oder sogar zu müdigkeitsbedingten Unfällen führen. Die Schlafbeschwerden selbst sind sehr vielfältig.

[ WEITERLESEN ]

Psyche und Diabetes

Wie können wir Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen, mit dem Diabetes besser leben zu lernen? Wir brauchen dazu eine Diabetestherapie, die bei einem vertretbaren Aufwand möglichst viele Freiräume verschafft.

[ WEITERLESEN ]